Kompetenzgruppe Sicherheit

E-Müll bleibt Ärgernis

28. Mai 2013 - 15:40 Uhr

Experten erwarten für dieses Jahr weitere Zuspitzung der Bedrohungslage im Internet

Das für Millionen von Menschen nervige Problem der unerwünschten E-Mail-Werbung (Spam) verschärft sich offenbar in diesem Jahr, hat eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft festgestellt. Der Verband stützt sich dabei auf eine aktuelle Umfrage unter 245 IT-Experten, nach der sich die Spam-Erkennung derzeit wieder verschlechtert gegenüber dem Vorjahr.

„Nachdem vor einem Jahr 62 Prozent der damals befragten Fachleute mit der Erkennung von Spam weitestgehend zufrieden waren, vertreten derzeit nur noch 54 Prozent die Auffassung, dass belästigende Werbung gut genug automatisch erkannt und wegsortiert wird“, erklärt Dr. Kurt Brand, Leiter der eco Kompetenzgruppe Sicherheit und Geschäftsführer der auf IT-Sicherheitsfragen spezialisierten Pallas GmbH. 46 Prozent der aktuell Befragten mahnen Verbesserungsbedarf bei der Erkennung von „E-Müll“ an.
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Geschäftsanbahnung nach Chile

13. Mai 2013 - 17:32 Uhr

Reise für deutsche kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Bereich „Zivile Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen”

Chile gehört aufgrund eines starken und stabilen Wirtschaftswachstums zu den attraktivsten Ländern Lateinamerikas. Durch wachsenden Wohlstand nimmt auch der Bedarf an Sicherheitstechnologie stark zu, was sich in deutlich erhöhten Investitionen zeigt.

Das Beratungsunternehmen enviacon international organisiert im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eine Geschäftsanbahnung nach Chile mit dem Titel „Zivile Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen“. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an deutsche kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und findet zwischen dem 30. September – 04. Oktober 2013 in Santiago de Chile statt. Die maximale Teilnehmerzahl ist auf 12 Unternehmen begrenzt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert und vom ASW, dem BDSW und vom LAV unterstützt.
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Sicheres Mobile Device Management – BYOD ohne Reue

eco auf der Heise Security Tour in Köln

Nachdem gerade im Jahr 2012 viele Unternehmen dem Hype zum Thema “Bring Your Own Device (BYOD)” gefolgt sind, lassen sich die Mitarbeiter- eigenen oder zumindest selbst ausgesuchten Geräte aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegdenken.
Den damit einhergehenden Risiken und Gefahren bzgl.der Informationssicherheit begegnen die Unternehmen, wenn überhaupt, meist durch Einführung und Einsatz eines “Mobile Device Management (MDM)” und fühlen sich damit gut aufgestellt.
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10 Tipps für einen sicheren Webauftritt

23. April 2013 - 15:05 Uhr logo-initiative-s_web-220x41

Kostenloser Webseitencheck hilft Ihnen und anderen

Schnell noch online ein Ersatzteil fürs Auto bestellen oder ein Zimmer im Hotel buchen und dann das: Die Internetseite des Vertrauens installiert heimlich einen Trojaner auf dem Rechner des Besuchers, der Online-Banking-Daten oder Kreditkarteninformationen ausspioniert. Solche bösartigen Webangriffe sind keine Seltenheit mehr, die Zahl stieg laut Websense 2013 Threat Report im Jahresvergleich um 600 Prozent. Das neue daran: 85 Prozent gingen von seriösen Seiten aus. Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco gibt 10 Tipps, damit der eigene Webauftritt nicht zum Sicherheitsrisiko wird.
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Infosecurity Europe 2013

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eco stellt Cyber Security Services vor

Das größte Treffen der IT-Sicherheitsbranche verspricht die 18. Infosecurity Europe zu werden, die vom 23. bis zum 25. April in London stattfindet. Erwartet werden mehr als 350 Aussteller mit einer großen Bandbreite an neuen Produkten und Services sowie 12.500 Besucher aus allen Branchensegmenten. eco wird auf dem deutschen Gemeinschaftsstand D96 vertreten sein und seine Cyber Security Services näher vorstellen.
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Geplantes IT-Sicherheitsgesetz

12. April 2013 - 11:06 Uhr

Deutscher Schnellschuss statt europäische Lösung

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco kritisiert das vom Bundesinnenministerium geplante „Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme“. Grundsätzlich ist das staatliche Interesse an einem hohen Sicherheitsniveau aus Sicht von eco begrüßenswert – der jetzt vorliegende Gesetzesentwurf hilft aber nicht, dieses Ziel zu erreichen. Ohnehin ist der Zeitpunkt für ein nationales Gesetz verfrüht, da IT-Sicherheit ein internationales Thema ist und die EU eine entsprechende Regulierung vorbereitet.

Das gute Sicherheitsniveau ist ein klarer Standortvorteil für die deutsche Internetwirtschaft. Diesen hohen Standard halten die Unternehmen der Branche mittels einer bewährten und erfolgreichen Selbstregulierung. Aus Sicht von eco besteht daher kein Bedarf an starren gesetzlichen Regelungen, da Unternehmen bei neuen Bedrohungen ohnehin schneller reagieren müssen, als der Gesetzgeber dies vermag.
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Der IT-Sicherheitsmarkt in Deutschland

10. April 2013 - 17:31 Uhr

Das unabhängige Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR untersucht die aktuelle Entwicklung des Marktes für IT-Sicherheitsprodukte und -dienstleistungen. Zusätzlich zu der Untersuchung volkswirtschaftlicher Kennzahlen wird in die Studie auch die Einschätzung von IT-Sicherheitsexperten mit einfliessen.

Zur kurzen Umfrage:  http://www.wifor.de/index.php/UmfrageITSicherheit.html

nrw-unITS fördert IT-Sicherheit in Nordrhein-Westfalen

8. April 2013 - 13:31 Uhr

Um den Schutz von Firmengeheimnissen, Privatsphäre und Infrastrukturen zu gewährleisten, hat es sich das Netzwerk nrw-uniTS zur Aufgabe gemacht, in Nordrhein-Westfalen die noch junge Branche der IT-Sicherheit optimal zu vernetzen, Synergiepotenziale aufzudecken und diese schließlich auch zu nutzen. Träger von nrw-uniTS sind eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V., das Horst Görtz Institut für IT Sicherheit der Ruhr-Universität Bochum und der IT-Verband networker NRW.

Das Netzwerk nrw-uniTS bildet einen organisatorischen Kern für alle ITS-Firmen in NRW. Bei einem Treffen in Bochum vereinbarten die teilnehmenden Unternehmen erste Punkte einer gemeinsamen Zusammenarbeit unter dem Dach von nrw-uniTS. 14 aktuelle Themen der IT-Sicherheit wurden dazu identifiziert, die nun in Arbeitsgruppen bearbeitet werden:
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Wer schützt Nutzer von Computer-Kriminalität?

5. April 2013 - 13:46 Uhr

Kurt Brand im Interview mit NDR Info

Internet-Kriminalität scheint auf dem Vormarsch zu sein. Wer kommt für Schaden auf, der durch Internet-Betrug entsteht? Wie können sich Verbraucher besser schützen?

Diesen Fragen widmet sich das NDR Info-Forum in einem knapp 20 minütigen Radio-Beitrag (nachzuhören unter  http://www.ndr.de/ratgeber/netzwelt/audio153539_podcastID-podcast2990.html) und befragt dazu Experten, darunter Dr. Kurt Brand, Leiter der Kompetenzgruppe Sicherheit und Geschäftsführer der Pallas GmbH.

“Die Kriminellen”, so Brand, “haben in den vergangenen Jahren technisch große Fortschritte gemacht.” Den Zuhörern erklärt er, wie Webseiten von Organisationen oder Firmen benutzt werden, um Besucher mit Schadcode wie Trojanern zu infizieren ohne dass diese selbst weitere Aktionen ausführen müssen.
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Security Parcours

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Ein Awareness Circle Training out of the box

Awareness 3.0 erreicht nachhaltige Sicherheitsförderung durch unterhaltsames Circle Training. Nach den Oldschool-Ansätzen aus Lerntheorie und Marketing geht es jetzt in der dritten Stufe weg vom kalten digitalen Portal, weg vom einsamen Web Based Training und rein in den “Security Parcours”, den es im Team und Face to Face zu meistern gilt. Deshalb werden in dieser Veranstaltung alle Teilnehmer durch das Sicherheits-Circle-Training von T-Systems geschickt. Natürlich geschieht das nicht unvorbereitet, und, um den Reiz zu erhöhen, winkt jedem Teilnehmer des besten Teams ein Preis.
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